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Datenblatt


Männliches Becken mit Bändern, Gefäßen, Nerven, Beckenboden und Organen, 7-teilig

Artikel-Nr.: 3BS-1013282

Funktion und Verwendung

Dieses 7-teilige Modell des männlichen Beckens veranschaulicht detailgetreu die räumlichen Beziehungen der Knochen, Bänder, Gefäße und Nerven sowie der Beckenbodenmuskulatur und der männlichen Becken- als auch der äußeren Geschlechtsorgane zueinander. Es zeigt den gesamten Beckenboden, durch den ein Medianschnitt gelegt wurde. Der rechtsseitige Anteil des äußeren Afterschließmuskels, des M. ischiocavernosus, der Mm. transversus perinei profundus und superficialis und des M. bulbospongiosus sind zusammenhängend abnehmbar. Mastdarm, Harnblase, Prostata und Penis lassen sich ebenfalls abnehmen und in der Medianebene - teilweise zusammenhängend - in zwei Hälften zerlegen. Dabei sind die knöchernden Strukturen über Magnete verbunden und lassen sich somit leicht zerlegen. Beim Penis sind die Haut und Faszien teilweise entfernt, so dass die Gefäße und Nerven sichtbar sind. Im Bereich des Scrotums und des Funiculus spermaticus wurde ebenfalls die Haut teilweise entfernt. Hoden und Nebenhoden sind sichtbar. Linksseitig ist der Samenstrang schichtweise eröffnet und auf der rechten Seite wurden der M. cremaster und die Fascia spermatica interna freigelegt. Die rechte Beckenhälfte zeigt Abschnitte und Lagebeziehungen der gemeinsamen, der äußeren und der inneren Beckenschlagader sowie der gemeinsamen und der äußeren Beckenvene. Zudem sind der Plexus sacralis, der N. ischiadicus, der N. pudendus, der N. dorsalis penis, die Nn. scrotales anteriores, die Nn. perineales und die Nn. annales inferiores und auch der Ductus deferens dargestellt. Das Modell zeigt folgende Knochen und Bänder: beide Hüftbeine, Schambeinfuge, Kreuzbein und Steißbein sowie den fünften Lendenwirbel mit Bandscheibe. Durch den fünften Lendenwirbel sowie Kreuz- und Steißbein wurde ein Medianschnitt gelegt, an dem sich das Becken in zwei Hälften zerlegen lässt. Dabei wird auch ein Teil der Cauda equina im Wirbelkanal sichtbar. Die linke Hälfte des fünften Lendenwirbelkörpers lässt sich abnehmen. Folgenden Bandstrukturen des Beckens werden gezeigt: Lig. inguinale, Lig. sacrotuberale, Lig. sacrospinale, Ligg. sacroiliaca anteriora, Lig. iliolumbale, Lig. longitudinale anterius, Lig. Supraspinale, Lig. sacroiliacum interosseum, Lig. sacroiliacum posterius, Lig. sacrococcygeum laterale, Lig. sacrococcygeum posterius superficiale et profundum, Membrana obturatoria und Lig. lacunare.


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